So geht´s mit der Internetpräsenz

Posted on by Redaktion Computerklar.de

Fast jeder ist heute im Internet vertreten. Von Privatpersonen bis hin zu Firmen. Erste verfügen meistens über ein Profil auf den sozialen Netzwerken. Trendig ist das Bloggen. Jeder kann heute schreiben, was er denkt, was er fühlt und erlebt hat. Benötigt dazu wird praktisch nur eine kleine Plattform, auf die der Text eingetragen wird und dann mit einem Klick praktisch für alle öffentlich wird. Dazu gibt es in der Regel zwei Möglichkeit. Wird das Bloggen als reines Hobby sieht und sich nur gelegentlich damit beschäftigt ist mit Sicherheit bei den kostenlosen Anbietern (siehe: de.wordpress.com) gut aufgehoben. Wer jedoch ein wenig mehr mit dem Bloggen verbinden möchte oder sogar das Schreiben zu beruflichen Zwecken nutzt, sollte natürlich keinesfalls die kostenlosen Anbieter nutzen. Hier empfiehlt sich der klassische Weg. Also eine Domain registrieren und dann darauf ein CMS wie WordPress oder Co. zu installieren. Letzteres wird meistens schon als Vorinstallation bei den Webhostern, wo Sie neben dem Webspace auch eine Domain registrieren können, angeboten. Die Kosten pro Jahr belaufen sich auf 10 – 20 Euro für Domain und Webspace. Die ersten Schritte werden sicher noch etwas schwer fallen, doch danach wir es deutlich einfacher.

Sie benötigen:

  • Webspace
  • Domain (z.B. meine-eigene-Domain.de)

Der Name

Problematisch wird es mit dem Namen. Die meisten Namen sind bereits vergeben. Direkte Bezeichnungen oder der Nachname sind meistens nicht mehr verfügbar oder können nur gegen einen hohen Preis bei dem Inhaber erworben werden. Sinnvoll sind Fantasienamen. Hier ist die Wahrscheinlichkeit am größten, noch einen freien Namen zu ergattern. Sollte unter der Endung .de nichts frei sein, kann es aber auch ruhig die Endung .com sein. Zudem gibt es weitere Endungen. Ob diese in Frage kommen, hängt aber immer von dem Ziel Ihres Webprojektes ab. Zum anderen sind bei der Namensfindung aber auch geschützte Namen zu beachten. Ein Markencheck ist daher vor der Registrierung Pflicht.

Firma ab ins Internet

Der Weg wie oben beschrieben, ist für Firmen identisch und unterscheidet sich kaum. Allerdings liegt hier der Fokus natürlich auf dem Layout und der Umsetzung. Immerhin sollen Bestandskunden angesprochen und Neukunden gewonnen werden. In solchen Fällen können wir nur zu einem professionellen Auftritt raten, der sich am besten durch einen spezialisierten Dienstleister wie zum Beispiel einer Agentur aus Berlin für Webdesign umsetzen lässt. Zwar ist die Installation eines CMS wie WordPress heute auch für Anfänger kein großes Problem mehr. Doch nach der Installation kommt das Layout und es warten viele Fallen. Kaum ein anderes CMS wird so oft von anderen angegriffen. Sicherheit ist daher nicht nur bei einem CMS wie WordPress das A und O. Für Anfänger und selbst Fortgeschrittene oft ein großes Problem, das schnell böse enden kann. Spätestens dann, wenn das WordPress gekapert wurde und mit Malware oder unbekannten Links versehen wurde. Der Weg dahin ist für viele Experten oft kein Problem. Schon alleine aus diesem Grund, ist ein Dienstleister für die Einrichtung und das Layout durchaus sinnvoll. Fast 20 Prozent aller Firmenwebsites, die auf WordPress Basis bestehen, sind gekapert. Entweder mit fremden Links versehen oder sie werden zum Spam Versand genutzt. Die meisten Firmen wissen davon nichts und erfahren erst Monate später durch Zufall davon.

Im Internet gefunden werden

Eine Webseite zu veröffentlichen ist die eine Seite der Medaille. Nun müssen Sie noch gefunden werden. Tagtäglich werden tausende von neuen Webseiten ins Netz gestellt, die natürlich alle auf den vordersten Plätzen sein möchten. Nur wenige schaffen es. Damit das gelingt, sollte auch hier ein Dienstleister beauftragt werden. Dabei ist vor allem wichtig, unter welchen Keywords Sie in den Suchmaschinen gefunden werden wollen. Und welche Keywords ihre Kunden nutzen, um entsprechende Angebote zu finden. Sie betreiben zum Beispiel ein Blog zu Möbeln. Keywords könnten dann sein: Möbel online kaufen, billige Möbel, Schreibtisch kolonial, etc.

Fazit
Wer sich als Privatmann das erste Mal mit einer Seite im Netz beschäftigt, sollte in aller Ruhe dieses und jenes ausprobieren. Es gibt viele Anleitungen dazu im Internet. Für Firmen hingegen gilt das jedoch nicht. Hier sollte die Präsenz direkt durch einen versierten Dienstleister erstellt werden. Schließlich geht es darum, Kunden zu gewinnen und Produkte/Dienstleistungen verkaufen zu können.

Bild: Juan Pablo Olmo-Flickr.